Danger Girl

    Von:
    Scott Campbell / Andy Hartnell
    Verlag:
    Dino Verlag, Stuttgart
    Seiten:
    52
    Preis:
    DM 6,90

    Veröffentlichung:
    07/2000




    Wauh, vor lauter Geschwindigkeit bleibt einem bei diesem Heft glatt die Spucke weg! Danger Girl ist das heißeste Heft, das wir von der Parnass bei der Jumm in Karlsruhe am 22. Juli dank der gnädigen Dinos verschenken dürfen (wir werden live davon berichten - stay tuned!).

    Der Superman- und Batman-Verlag DC machte sich vor Jahren mit dem Label Vertigo einen Namen. Hier konnten sich gute Texter so richtig austoben.

    Nun veröffentlicht man im Hause DC ein neues Label: Wildstorm. Ganz im Image-Stil - schließlich war Wildstorm auch ein Teil des Bunte-Bilder-und-wenig-Story-Verlages - versucht man so, dem Verlags Vetreanen neues Leben einzuhauchen.

    Die ersten Hefte der "Danger Girl"-Serie hauen auch keulenmäßig rein. So hätte Art Adams gezeichnet, wenn er bei Image und nicht bei Dark Horse gelandet wäre. Danger Girl ist sexy, spannend und rasant - wie ein guter James Bond. Super süße Babes, coole Action, tolle Farben, drei Pluspunkte, die diesem Titel zum Erfolg gereichen sollten.

    Leider hält die Serie nach amerikanischen Quellen diese Qualität nicht lange, doch die ersten Hefte sollte man sich nicht entgehen lassen.

    Story? Bei den vielen tollen Bildern kommt man kaum zum Lesen. Trotz der Gefahr der Wiederholung: Es geht um Action, also um Verfolgungsjagden im Auto, Babes in Leder und Mini-Röcken, perfekte Bilder (Déjàvu oder Wiederholung? Selber lesen, dann verstehen!).

    Danger Girl? Lesen, lesen, lesen!



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