Nana 1

Die Handlung ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dennoch unterhaltend. Die Zeichnungen sind akzeptabel. Der Manga wird sicher seine Freunde finden, besonders wegen den stylischen Outfits.


Dieses Band ist sozusagen die Vorgeschichte der zwei Nanas, die irgendwann zu einer Nana werden ...

Da wäre auf der einen Seite Nana Komatu, eine wahre Heulsuse, die Kunst studiert um sich einen Mann zu angelt. Ihr letzte Freund hat ihr kleines Herzchen gebrochen und ist nach Tokyo verschwunden. Nun ist es wieder geflickt und hat ein Auge auf Shoji geworfen, der ebenfalls Kunst studiert. Nur ein Auge, weil sie ihn nicht als Mann sondern als Menschen mag. Doch Shoji will von Nana als Mann geliebt werden. Shoji und Nanas beste Freundin beschließen, in Tokyo auf eine Uni zu gehen. Und da Nana nicht weiß, was sie mit ihrem Leben machen will, beschließt sie für ein Schnupperwochenende mit ihren Freunden nach Tokyo zu gehen. Ausgerechnet da trifft sie ihren Ex-Lover und Herzensbrecher.

Auf der anderen Seite ist Nana Osaki, die Powerfrontfrau der Punkband “Blast”. Sie wird von ihren Fans vergöttert, doch sie vergöttert nur einen einzigen: Ren, den Bassisten der Band. Er bekommt ein einmaliges Angebot von seiner früheren Band, nach Tokyo zu gehen und den großen Durchbruch als Profimusiker zu schaffen. Er geht, lässt Blast und Nana zurück. Bald schmücken überall Plakate mit seinem Gesicht die Wände.Nana entschließt sich bald auch nach Tokyo zu gehen.

Und so führen alle Wege nach Tokyo.
Verlag
EMA, Köln
Von
Ai Yazawa
Preis
€ 5,-
Veröffentlichung
11/2005

Comic-Liste

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