Franka 18 – Kidnap

    Von:
    Henk Kuijpers
    Verlag:
    epsilon Verlag Mark O. Fischer, Pinneberg
    Seiten:
    52
    Preis:
    € 10,-

    Veröffentlichung:
    07/2005






    Wow, der 18. Band der Reihe hat nicht mehr viel mit den schon älteren Alben gemein. Waren die Alben 3 & 4 etwas spröde, so hat „Kidnap“ alles, was man von einer modernen Story erwarten darf: Starke und gleichzeitig sexy Frauen, eine komplexe Story und ein herrlich altmodisches Happy End.

    Als Franka ein Jobangebot erhält, ist sie ganz aus dem Häuschen. Ihr Jugendidol EFA will sie als Sachverständigen für eine Fernsehserie haben. Efa, deren Lieder sie in- und auswendig kennt. Und das Honorar ist fürstlich – natürlich nimmt Franka den Jon an. Aber dies wäre keine Frank-Story, wenn nicht irgendwas faul wäre. Unsere Heldin wird verfolgt und fotografiert. Ein heimlicher Verehrer? Es geht mit atemraubenden Stunts weiter und Franka taucht tief in die luxuriöse Welt eines Filmstars ein. Champagner, Ferrari – die Geschichte lässt dem Leser und der Heldin keine Zeit zum Nachdenken. Und dann wird es kriminell. EFAs Sohn wird entführt und Franka muss das Lösegeld übergeben.

    Tempo, grelle Farben und Sex zeichnen diesen neuen Franka aus. Sex nicht im dauerkopullierendem Sinn, sondern eher in vielen kaum bis nicht bedeckten Titten – das sieht wirklich lecker aus. Die Bilder quellen vor lauter Details fast aus ihren Panelbegrenzungen heraus und die Geschichte wird so rasant erzählt, dass man das Album gleich einzweites Mal liest, um nachzulesen, ob auch wirklich alles Einzelheiten erzählt wurden, die Franka schließlich zur Lösung des Rätsels geführt haben.

    Fazit:
    Macht einfach Spaß.

     
     

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